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  AKTUELLES-ARCHIV 2008

Aktuelles von: 2012 | 2011 | 2010 | 2009 | 2008 | 2007 | 2006

19.12.2008

Bereits 5.000 Beschäftigte -
JobPerspektive gewinnt in NRW an Fahrt

Bereits 5.000 Langzeitarbeitslose profitieren in NRW vom Beschäfti-gungszuschuss. Seit diesem Jahr erhalten Arbeitgeber, die Langzeit-arbeitslose mit geringen Integrationschancen aufgrund individueller Probleme einstellen, einen unbefristeten Zuschuss zum Gehalt von den Jobcentern. Das rechnet sich für die Arbeitslosen und die Unter-nehmen.

Arbeitsalltag, reguläre Beschäftigung, Wertschätzung durch Gehalt und persönliche Anerkennung - viele Arbeitslose im NRW haben die Hoffnung darauf aufgegeben. Für Langzeitarbeitslose mit gesundheitlichen Problemen oder Schwierigkeiten im sozialen Umfeld sind die Chancen, in einer Beschäftigung Fuß zu fassen, gering. Die Arbeitslosigkeit ist entsprechend länger, auch in konjunkturell günstigen Zeiten. In Nordrhein-Westfalen ist bei rund 100.000 Menschen, die aus unterschiedlichsten Gründen länger als sechs Jahre ohne Beschäftigung sind, die gute Konjunktur der vergangenen Jahre nicht angekommen. Für sie wird es mit jedem Tag schwieriger, eine neue Beschäftigung zu finden.
„Die klare Sicht auf die Realitäten des Arbeitsmarktes forderte die Möglichkeit, auch Menschen mit vermeintlich unüberwindbaren, vielfältigen Problemen a-däquate Beschäftigungsmöglichkeiten zu bieten. Das geht nur mit einem kontinuierlichen Zuschuss zum Gehalt“, erklärt Christiane Schönefeld, Chefin der NRW-Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit. „Mit dem Beschäftigungszuschuss konnten wir im Dezember dem 5.000. Langzeitarbeitslosen in Nordrhein-Westfalen ermöglichen, wieder am Arbeitsleben teilzuhaben. Langzeitarbeitslose mit unterschiedlichen Problemen brauchen konkrete Beschäftigungschancen, keine Maßnahmekarrieren.“

Seit April 2008 übernehmen die Jobcenter bis zu 75 Prozent der Lohnkosten, wenn ein Unternehmen einen schwer vermittelbaren Langzeitarbeitslosen einstellt. Nachdem die Möglichkeit in der ersten Phase des Programms nur für öffentliche Betriebe galt, können jetzt alle Unternehmen diese Förderung in Anspruch nehmen.

„Hier geht es nicht allein um soziales Engagement von Unternehmen. Diese Beschäftigungsverhältnisse rechnen sich für jedes Unternehmen. Fachkräfte können von einfachen Helfertätigkeiten entlastet oder Dienstleistungen, die zuvor unrentabel waren, wieder betriebswirtschaftlich angeboten werden. Dieses Angebot erkennen Betriebe in NRW“, erläutert Schönefeld.

Als erste Fördermöglichkeit für Langzeitarbeitslose mit mehreren Schwierigkeiten ist der Beschäftigungszuschuss auch eine wichtige Alternative zu den genannten Zusatzjobs (1-Euro-Jobs). Erstmals kann beim Beschäftigungszuschuss unbefristet in einer für Arbeitgeber attraktiven Höhe gefördert werden, um diesen Arbeitslosen eine Perspektive zu bieten.

Die meisten neuen Arbeitsverhältnisse mit dem Beschäftigungszuschuss gibt es in Dortmund (593), gefolgt vom Kreis Unna (383), Bochum (372) und Bielefeld (297).

Hintergrund: Der Beschäftigungszuschuss ist zunächst auf 2 Jahre begrenzt, kann anschließend aber unbegrenzt verlängert werden. Auch werden im ersten Jahr die Kosten für Qualifizierungen übernommen.

Der Beschäftigungszuschuss in der Praxis:
Manfred R.:
Seit Juli 2008 ist das Leben von Manfred R. ein anderes: er ist Montierhelfer im Integrationsunternehmen im Kreis Höxter. Gemeinsam mit behinderten und nicht-behinderten Menschen produziert er einfache Werkstücke. Aus dem Arbeitsalltag ist er seit langem raus.
Knapp neun Jahre hatte Manfred R. aus dem Kreis Höxter keine Arbeit. Lesen und schreiben kann er nicht, gesundheitlich ist er nicht in Topform und als Jungspund kann er mit seinen 51 Jahren nicht bezeichnet werden. Auch die Ausbildung fehlt.
Als eine neue Niederlassung des Integrationsunternehmens gegründet wurde, unterstützte die ARGE die Personalbeschaffung und förderte mit dem Beschäftigungszuschuss.

Der Beschäftigungszuschuss ist wirtschaftlich interessant:
Sie sortieren das Schnittholz in einem Soester Sägewerk vor, legen es auf das Transportband.
Ein wichtiger Arbeitsprozess, der den Fachkräften der Qualitätssicherung die Arbeit erleichtert. Nur durch ihre Unterstützung kann die Taktfrequenz von einem Schnittholz je Sekunde eingehalten werden.
Peter F. und sein Bruder Heinrich wurden mit dem Beschäftigungszuschuss in einem Soester Sägewerk eingestellt. Betriebswirtschaftlich rechnen sich die Einstellungen, für Peter und Heinrich F. verändert der neue Alltag das Leben – gibt ihm Struktur.
Beide waren über sieben Jahre arbeitslos.
Peter F. ist 46 Jahre alt, hat keine Berufsausbildung, ist gesundheitlich angeschlagen.
Sein Bruder Heinrich ist 53 Jahre alt und hat auch keine abgeschlossene Berufsausbildung.
Nachdem beide eine Probewoche in dem Soester Familienunternehmen machten, wurden sie dauerhaft eingestellt.

03.12.2008

SubWays – Wege in Arbeit für Substituierte
Neue Wege für Substituierte

Die Arbeit Remscheid gGmbH führt in Kooperation mit der Suchthilfe des Diakonischen Werkes im Kirchenkreis Lennep seit dem 01.01.2008 das Projekt „SubWays – Wege in Arbeit für Substituierte“ durch. Das Projekt wird aus Mitteln des Landes NRW / des Europäischen Sozialfonds und durch die ARGE Remscheid finanziert. Mit der zielgruppenspezifischen Konzeption soll arbeitslosen substituierten Menschen eine Wiedereingliederung ins Arbeitsleben ermöglicht werden. Die Teilnehmenden werden in verschiedenen Berufsfeldern qualifiziert und erhalten eine individuelle Förderung und Betreuung. In der ersten Phase geht es um die Entwicklung der Arbeits- und Leistungsfähigkeit in Kreativbereichen und um die Bearbeitung individueller Problemlagen die Vermittlungshemmnisse begründen, im Anschluss um die berufliche Orientierung, die bei dem Personenkreis auch gesundheitliche Einschränkungen berücksichtigen muss und schlussendlich um die berufszielbezogene Qualifizierung und berufliche Integration. Die Mitarbeiter der Arbeit Remscheid gGmbH und der Suchthilfe unterstützen bei allen Problemen, wie z. B. Schuldenregelung, Wohnungssuche, Kinderbetreuung, damit einer Rückkehr in Arbeit nichts im Wege steht. Der erste Projektdurchlauf endet zum 31.12.2008. Durch das Ministerium für Arbeit, Soziales und Gesundheit des Landes NRW wurde nun die Projektverlängerung für 2009 bewilligt: Am 01.01.2009 startet das Folgeprojekt „SubWays Plus – Neue Wege in Arbeit für Substituierte“ für weitere 12 Monate und bietet erneut 15 Interessenten die Teilnahmemöglichkeit, die an die Voraussetzung des Bezuges von ALG II gebunden ist.

Anmeldungen bei:
Arbeit Remscheid gGmbH, Frau Werninghaus-Krause, Tel.: 02191-4622285
Suchthilfe des Diakonischen Werkes, Tel: 02191-5916020
www.arbeit-remscheid.de

Arbeit Remscheid gGmbH

Michael Hagemann
-Geschäftsführer-

06.11.2008

Zwei Jahre Kaufhaus Remscheid
(Artikel in der Kirchenzeitung)

REMSCHEID. Gebraucht, aber gut erhalten und preiswert. Das Kaufhaus Remscheid am Markt in der City zentral gelegen, ist nun zwei Jahre geworden und hatte schnell das laufen gelernt. Und das mit Erfolg. „Der Spendenfluss ist ungebrochen. Die Remscheider Bürger geben gerne“, so Projektleiterin Kerstin Kaschub. Spenden sind alles, was im Haushalt nicht mehr gebraucht wird, aber das noch zu gebrauchen ist. Ob Möbel, Haushaltsware oder auch Kleidung, im Kaufhaus Remscheid findet es neue Besitzer. Gedacht wurde bei der Eröffnung an die Bürger, die sich ohne Unterstützung etliche Dinge für den Haushalt nicht anschaffen könnten. So haben die Geburtshelfer und Träger des Projekts der Caritasverband Remscheid, das Diakonische Werk des Kirchenkreises Lennep, der Sozialdienst katholischer Frauen e.V., die ARGE, die Stadt Remscheid und die „Arbeit Remscheid“ allen Grund stolz auf das Projekt zu sein. „Die Entscheidung war richtig und kam zur richtigen Zeit“, so Werner Fußwinkel, Geschäftsführer des Caritasverbandes. Das Kaufhaus sei zur Institution geworden, erklärte er. Das Projekt fördert nicht nur die Qualifikation von arbeitslosen Bürgern, es bringt sie wieder näher an den Arbeitsmarkt heran und beteiligt sie am sozialen Leben in der Stadt. Auf der anderen Seite können aber auch immer mehr bedürftige Menschen hier preiswert einkaufen. „Mit der Kundenkarte, die von den Trägern ausgestellt werden, geben wir 30 Prozent Rabatt“, erklärte Kaschub. Neben der Qualifizierung von arbeitslosen Mitbürgern, hat das Kaufhaus auch sechs Auszubildende unter seine Fittiche genommen. Diese beraten und verkaufen, holen aber auch sperrige Möbel ab und liefern sie aus. Im Bistro kann man sich für kleines Geld eine Tasse Kaffee trinken, ein Frühstück bestellen oder eine Suppe essen. Dabei legt das Kaufhaus Remscheid großen Wert darauf, keine Konkurrenz zum Handel oder zu Cafés sein zu wollen. Die Hilfe steht im Mittelpunkt.

06.11.2008

Zwei Jahre Kaufhaus Remscheid
(Artikel im Lüttringhauser Anzeiger)

Es liegt mitten in der Stadt und bietet seit jetzt zwei Jahren auf rund 800qm Verkaufsfläche ausgewählte Gebrauchtwaren zu kleinen Preisen an. Das Kaufhaus Remscheid ist jedoch viel mehr als ein „besonderes Warenhaus“, denn hier geht es ganz praktisch auch um soziale und berufliche Integration von langzeitarbeitslosen Menschen durch Ausbildung, Beschäftigung und Qualifizierung.

Kerstin Kaschub ist als Projektleiterin für die insgesamt 30 Beschäftigten zuständig und weiß um die Chancen, die ein solches Projekt für alle Beteiligten birgt.

„Die Rückkehr in das Arbeitsleben ist das erklärte Ziel für meine Schützlinge“, so Kerstin Kaschub. Und so gehört auch die Vermittlung von potenziellen Arbeitnehmern zu den Aufgaben ihres Teams. „Diese werden hier aber erstmal fit gemacht und durchlaufen während ihrer Zeit hier verschiedene Module.“ Das soll die Chancen auf dem 1. Arbeitsmarkt verbessern. Das Kaufhaus Remscheid ist auch zur Ausbildung berechtigt und so absolvieren seit August 2008 auch sechs Auszubildende hier ihre Lehre zum Einzelhandelskaufmann/-frau. Zwei Jahre dauert die Ausbildung und schließt mit der Prüfung vor der Industrie und Handelskammer ab.

„Kein Unterschied also zu einer regulären Ausbildung“, bestätigt die Projektleiterin, die mit dem Engagement ihrer Azubis sehr zufrieden scheint. Die sind im Kaufhaus Remscheid ständig in Bewegung, um die insgesamt auf drei Etagen verteilten Waren ins rechte Licht zu rücken und Kunden entsprechend zu beraten.

Aber das Kaufhaus Remscheid ist nicht nur primär ein Qualifizierungsprojekt, sondern bietet Menschen mit geringem Einkommen die Möglichkeit sich neu einzukleiden und/oder eventuell neue Möbel anzuschaffen. Das Warenangebot umfasst Kleidung für Kinder, Frauen und Männer, Haushaltswaren, Wohn-Accessoires, Möbel und auch Elektrokleingeräte. „Alles Spenden von Remscheider Bürgern“, so Kerstin Kaschub. Die halten den Warenfluss aufrecht und jedes Teil, dass hier landet hat eine eigene Geschichte. Entsprechend bunt sind die Auslagen - ein Mix aus Nützlichem, Dekorativem aber auch Funktionellem.

Aber auch soziale Aspekte treten hier immer deutlicher in den Vordergrund. Das eingerichtete Cafe im ersten Stock des Kaufhauses bildet nicht nur räumlich einen Mittelpunkt. Hier treffen sich inzwischen regelmäßig feste Gruppen. Das fördert auch die sozialen Kontakte, denn hier kann man sich austauschen und Netzwerke pflegen. Schließlich muss sich niemand zu Hause verkriechen, nur weil er jeden Cent umdrehen muss. „Dieses Projekt findet eben nicht im dunklen Kämmerchen statt“, bestätigt Kerstin Kaschub. Und das stärkt auch das Selbstbewusstsein der Beschäftigten. Die haben neben der Arbeitslosigkeit oft auch noch andere Probleme wie Schulden, Sucht oder auch familiäre Konflikte. Dafür gibt es in diesem Projekt, das von dem diakonischen Werk im evangelischen Kirchenkreis Lennep, dem Caritasverband, dem Sozialdienst katholischer Frauen und der Arbeit Remscheid getragen wird, sozialpädagogische Begleitung. Die Bilanz nach zwei Jahren fällt also durchweg positiv aus. Und sicher werden sich die Remscheider Bürger auch weiterhin aktiv daran beteiligen, dass „das etwas andere Kaufhaus“ weiterhin in Herzen Remscheids bestehen kann.

Ob gut erhaltene Kleidung, Haushaltswaren, Spielzeug oder auch Möbel - Ihre Spende ist immer willkommen. Sie kann zu den angegebenen Zeiten an der Kasse oder am Hintereingang Parkplatz Johanniterstraße abgegeben werden: Mo. - Fr. 9.30 bis 18 Uhr, Sa. 9.30 - 16 Uhr.

Menschen mit kleinem Geldbeutel können die Kaufhaus Remscheid Card beantragen und bekommen dann 30% auf die angebotenen Waren. Informationen dazu an der Kasse.

17.10.2008



20.08.2008



09.07.2008



09.07.2008



24.06.2008, Bergische Morgenpost

Ferien-Shopping im Sozialkaufhaus
(rue) Geld sparen, Urlaubsstimmung genießen und einkaufen - das können Kunden im Kaufhaus Remscheid am Markt. Vom 26. Juni bis 8. August entpuppt sich das Sozialkaufhaus als Urlaubsparadies, schreibt Ingo Klein vom Evangelischen Kirchenkreis Lennep, der zum Initiatoren- und Trägerkreis des Kaufhaus Remscheid gehört. Kunden dürfen sich auf ein exotisches Frühstück freuen. Für Kaufhaus-Remscheid-Karteninhaber werden die Preise halbiert. Damit will das Kaufhaus Remscheid laut Pressemitteilung auch denen eine schöne Zeit bieten, die nicht in den Urlaub fahren (können).
www.kaufhaus-remscheid.de

 

06.05.2008

Skater

29.04.2008

Freibad

22.04.2008

Verabschiedung Verabschiedung von Herrn Wädt nach fast 25 Dienstjahren

Nach annähernd 25-jähriger Beschäftigungszeit bei der Arbeitslosenhilfe e.V. und der Arbeit Remscheid gGmbH tritt unser Schreinermeister, Herr Michael Wädt, zum 01.05.2008 seinen wohlverdienten Ruhestand an.

Herr Wädt war bei der Arbeitslosenhilfe e.V. / der Arbeit Remscheid gGmbH von Anfang an dabei, zunächst mit der Schreinerei und dann auch mit dem Möbellager. Als Schreinermeister hat Herr Wädt über seine lange Beschäftigungszeit eine Vielzahl arbeitsloser Menschen qualifiziert, beschäftigt und an deren beruflicher Integration mitgewirkt.

Im Rahmen einer kleinen Feierlichkeit am 18.04.2008 wurde Herr Wädt für seine Verdienste geehrt. Die Redebeiträge von Herrn Pfarrer Korb und Herrn Müller, ehemaliger Schatzmeister der Arbeitslosenhilfe e.V., trugen dazu bei, für Herrn Wädt die „gute alte Zeit“ erneut ein Stück weit lebendig werden zu lassen.

Die Grüße der Oberbürgermeisterin überbrachte Herr Sozialdezernent
Mast-Weisz.

20.03.2008

Freibad

12.03.2008

Skater

15.01.2008

Neuauflage der modularen Qualifizierung zum/zur Kraftfahrer/in ab März 2008
Sehr erfolgreicher Verlauf der Qualifizierung zum/zur Kraftfahrer/in bei der Arbeit Remscheid gGmbH in Kooperation mit der Fahrschule Otto Greve

Seit September 2007 läuft die zertifizierte Bildungsmaßnahme „Modulare Qualifizierung zum/zur Kraftfahrer/in“ in Kooperation von Arbeit Remscheid gGmbH und der Fahrschule Otto Grewe sehr erfolgreich. In der Qualifizierungsmaßnahme, die 6 Monate dauert, erwerben die Teilnehmer aber nicht nur den LKW- oder Busführerschein, sondern sie erwerben acht weitere Nachweise wie den Gabelstaplerschein, den ADR-Basis und Tankkurs, den Nachweis Ladekranbediener und Ladungssicherheit und die Grundqualifizierung in Anlehnung an die neuen EU-Richtlinien. Von den zur Führerscheinprüfung angemeldeten elf Männern und einen Frau haben bereits 10 die Prüfung C und CE bestanden. Zwei Teilnehmer müssen nächste Woche noch die Prüfung CE ablegen, dann haben alle angemeldeten Teilnehmer die Führerscheinprüfung auch mit Erfolg abgeschlossen. Nach erfolgreicher Führerscheinprüfung erhalten die Teilnehmer auch die Fahrerkarte und sind, auch wegen der zusätzlichen Qualifikationen, im Job sofort einsetzbar.

Zwei Teilnehmer haben bereits eine feste Stelle, für die anderen heißt es, sich in einem vierwöchigen Praktikum zu bewähren. Die Nachfrage nach Kraftfahrern ist derzeit sehr hoch. Die Agentur für Arbeit bestätigte einen Bedarf von ca. 80 Stellen im Bergischen Städtedreieck. Die Arbeit Remscheid gGmbH konnte auf Anhieb 35 Stellen bei Speditionen und Kraftverkehrsbetrieben aus Remscheid und Umgebung akquirieren und den Teilnehmern als Auswahl zur Verfügung stellen. Wer sich dort als zuverlässiger neuer Mitarbeiter präsentieren kann, hat sehr gute Aussichten, auch zum März übernommen zu werden.

Auf Grund dieser positiven Aussichten wird die Qualifizierungsmaßnahme von der Arbeit Remscheid gGmbH und der Fahrschule Otto Greve vom 03.03.2008 - 29.08.2008 wieder neu aufgelegt. Für diese Maßnahme gibt es noch freie Qualifizierungsplätze. Teilnehmen kann, wer den PKW-Führerschein besitzt, mindestens zwei Jahre Fahrpraxis hat und als Arbeitssuchender einen Bildungsgutschein von seiner zuständigen ARGE oder Arbeitsagentur erhält.

Ansprechpartner bei der Arbeit Remscheid gGmbH ist Herr Kexel, Tel: 02191/29912.

 

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