Sie wollen uns Ihre Gebrauchtwaren spenden?

Rufen Sie uns an!

Tel.: 02191 348485
(Möbel + Elektrogeräte)

Tel.: 02191 589590
(Kleidung, Hausrat, Bücher u.ä.)

mehr Informationen

Zertifiziert nach
DIN EN ISO 2001:2008
und Anerkannt nach AZWV
  AKTUELLES-ARCHIV 2007

Aktuelles von: 2012 | 2011 | 2010 | 2009 | 2008 | 2007 | 2006

21.12.2007

Neues Projekt für Methadon-Substituierte
Die Arbeit Remscheid startet in Kooperation mit der Suchtberatungsstelle des Diakonischen Werkes am 01.01.2008 ein Qualifizierungs- und Integrationsprojekt für arbeitslose Substituierte. Das Projekt „SubWays – Wege in Arbeit für Substituierte“ dient dazu, diese besondere Zielgruppe in unterschiedlichen Arbeitsfeldern zu qualifizieren und eine Integration auf den 1. Arbeitsmarkt zu erreichen.
Für alle Interessenten findet am 16.01.2008 um 11.00 Uhr im Diakonischen Werk, Schulgasse 3, 42853 Remscheid eine Informationsveranstaltung statt.
Vorab können Sie sich natürlich auch unverbindlich informieren
Arbeit Remscheid gGmbH, Frau Weringhaus-Krause, Tel.: 02191-29912.
www.arbeit-remscheid.de
Suchtberatungsstelle des Diakonischen Werkes, Tel: 02191-927463

19.11.2007


18.11.2007


12.11.2007



04.10.2007

Herzlichen Glückwunsch!- Das Kaufhaus Remscheid feiert seinen ersten Geburtstag
Das Kaufhaus-Remscheid-Team bedankt sich nach einem erfolgreichen ersten Lebensjahr bei seinen Kunden mit einer Geburtstagswoche vom 8-13. Oktober 2007. Am 12.Oktober, zur Feier des eigentlichen Geburtstags, gibt es Kaufhaus-Remscheid-Luftballons für alle und für jede Kundin eine Blume. Während der Geburtstagswoche gibt es 25 Prozent Rabatt: Montag und Dienstag auf Textilien, Mittwoch und Donnerstag auf Möbel und Freitag und Samstag auf Haushaltswaren und kleine Elektrowaren. Alle KundInnen und FreundInnen vom Kaufhaus Remscheid sind herzlich eingeladen!

Ansprechpartnerin ist Kaufhaus Remscheid: Fon 02191 - 58959-0, Fax 02191 - 58959-66, info@kaufhaus-remscheid.de, www.kaufhaus-remscheid.de

Kaufhaus Remscheid ist kein gewöhnliches Kaufhaus. Alle gehandelten Waren sind Spenden, meist bereits Gebrauchtes. So gibt es seiner Kundschaft vor allem die Gelegenheit, extrem günstig einzukaufen. Den Mitarbeitenden, bringt das Kaufhaus Remscheid Beschäftigung und Qualifizierung: die meisten von ihnen waren langfristig arbeitslos. Mit dabei sind neben der Projektleiterin und der Verkaufsleitung, eine Verwaltungsfachkraft, eine SozialarbeiterIn, drei Fachanleiter Einzelhandel, sechs Teilnehmer mit ABM und 30 TeilnehmerInnen in Arbeitsgelegenheiten. Die ARGE (Arbeitsgemeinschaft von Sozialamt und Agentur für Arbeit) wählt die TeilnehmerInnen aus. Nach der subventionierten Pilotphase soll das Kaufhaus Remscheid sich finanziell selbst tragen. Projektträger sind Arbeit Remscheid gGmbH, Caritasverband Remscheid e.V., Sozialdienst katholischer Frauen e.V. und das Diakonische Werk des Evangelischen Kirchenkreises Lennep. Die ARGE Remscheid, die GEWAG und die EWR unterstützen das Projekt. Das Kaufhaus Remscheid ist das erste gemeinnützige Second-Hand-Kaufhauses in Remscheid.

13.09.2007

Viel zu tun für den City-Service

Das neu eingerichtete Dienstleistungsteam verbucht erste Erfolge
Seine Hilfe wird mitunter so stark nachgefragt, dass über eine Ausweitung des Angebots nachgedacht wird.

Artikel
Kommentar

12.09.2007, Bergisches Wirtschaftsblatt 3/07

Kooperationsprojekt Kombilohn in Wuppertal, Remscheid und Solingen

Auszeichnung: Kombilohnmodell schafft neue Arbeitsplätze

Das Kombilohnmodell der ARGE Wuppertal wurde vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales Nordrhein-westfalen zum Projekt des Monats gewählt."Diese Auszeichnung macht uns schon ein wenig stolz, weil dadurch unsere Vorreiterrolle im Land honoriert wurde", freut sich ARGE-Geschäftsführer Thomas Lenz.

Der Kombilohn ist oft die einzige Möglichkeit für Langzeitarbeitslose, wieder in den Arbeitsmarkt einzusteigen. Der Zuschuss beträgt rund 50 Prozent des jeweiligen Brtuttolohns und wird komplett an den Arbeitgeber gezahlt. Der Kombilohn wird in Wuppertal bis zu zwei Jahre gefördert und liegt im Durchschnitt bei einem Bruttostundenlohn zwischen acht und zehn Euro. "Damit können wir auch für die unteren Lohngruppen ortsübliche tarifliche Löhne gewährleisten. Bei unserem Modell haben wir zudem darauf geachtet, dass es einfach und unbürokratisch umgesetzt werden kann. Wir freuen uns deshalb sehr über die außerordentlich positive Resonanz auf den Kombilohn", berichtet Barbara Dudda-Dillbohner, die die Kombilohnprojekte bei der ARGE Wuppertal koordiniert und den Kontakt zu den Betrieben hält.

Phase 1: Schwerpunkt auf sozialen Dienstleistungen

Mittlerweile sind die ersten 50 Kombilohnstellen besetzt, wobei der Schwerpunkt in dieser Projektphase auf sozialen Dienstleistungen gelegt wurde. So hat die Caritas Wuppertal ein Service Center für haushaltsnahe Hilfen auf den Weg gebracht, in dem bereits 16 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über den neuen Kombilohn beschäftigt sind. Die Nachfrage nach den Dienstleistungen sind enorm. Vor allem ältere, aber auch jüngere pflegebedürftige oder kranke Menschen nutzen das kostengünstige Angebot. Für Caritasdirektor Eckhard Arens hat der Kombilohn gleich zwei positive Aspekte: "Unsere Kombilöhner sind mit Riesenengagement bei der Arbeit. Sie sind glücklich, endlich wieder eine sinnvolle Tätigkeit ausüben zu können. Die Menschen, auf die sie treffen, sind dankbar, eine bezahlbare Dienstleistung zu erhalten."
Auch die Diakonie Wuppertal hat in ihren Einrichtungen Kombilohnarbeitsplätze geschaffen. Die vier Kombilöhner unterstützen beispielsweise einen Cafebetrieb für wohnungslose Frauen oder das Hausmeisterteam in einem großen Pflegezentrum.

Phase 2: Ausbau der Kombilohnjobs in Unternehmen

Bis zum Jahresende will die ARGE Wuppertal insgesamt 100 Kombilohnjobs schaffen. Die positiven Erfahrungen im sozialen Bereich haben die ARGE Wuppertal ermutigt, das Projekt auch auf die Privatwirtschaft auszuweiten. Nach der Sommerpause wird daher verstärkt bei Handwerksbetrieben und kleineren Unternehmen für den Kombilohn geworben - sicherlich erfolgreich, denn die Umsetzung in den Betrieben wird von der ARGE unbürokratisch abgewickelt.

Kontakt

Wuppertal Markgeting GmbH
Georg Sander
Friedrich-Engels-Allee 83
42285 Wuppertal
Tel.: 0202 / 563-27 96
Fax: 0202 / 563-48 98
sander@wuppertal-marketing.de
www.wuppertal-marketing.de

Wirtschaftsförderung Wuppertal AöR
Dr. Rolf Volmerig
Liese-Meitner-Str. 13
42119 Wuppertal
Tel.: 0202 / 2 48 07-20
Fax: 0202 / 2 48 07-27
info@wf-wuppertal.de
www.wf-wuppertal.de

ARGE Wuppertal
Dr. Andreas Kletzander
Bachstraße 2
42275 Wuppertal
Tel.: 0202 / 478 57 31 65
andreas.kletzander@arge-sgb2.de

03.09.2007

Neue Qualifizierungs- und Integrationsmaßnahmen
Projektstarts: 03. September 2007

Zum 03.09.2007 starten bei der Arbeit Remscheid gGmbH drei neue Qualifizierungs- und Integrationsmaßnahmen:

1. Qualifizierung zum Allrounder

für Jugendliche und junge Erwachsene (unter 25), die ALG II beziehen, in den Berufsfeldern:

  • Gartenlandschaftsbau
  • Lager / Handel
  • Hauswirtschaft / Gastronomie / Hotel
  • Bau
Bei anderen Berufsinteressen finden wir individuelle Lösungen.

Die Maßnahme wird finanziert durch die ARGE Remscheid.


2. JobCoaching für arbeitssuchende Menschen im ALG-II-Bezug
im persönlichen Coachingprozess wird eine individuelle Integrationsstrategie entwickelt, der Teilnehmende entsprechend seiner individuellen Stärken unterstützt und bei den Vorstellungskontakten begleitet.

Die Maßnahme wird finanziert durch die ARGE Remscheid.

3. Modulare Qualifizierung zum Kraftfahrer

Die Bildungsmaßnahme richtet sich an Arbeitssuchende mit Anspruch auf Bildungsgutschein, die im Besitz des Führerscheins Klasse 3 bzw. B sind. Der Lehrgang zielt auf die Qualifizierung zum Kraftfahrer und die berufliche Integration über ein Betriebspraktikum ab.

In den Projekten sind noch Plätze zu vergeben. Interessenten sollten sich an ihren zuständigen Ansprechpartner bei der Arbeitsagentur bzw. der ARGE richten, oder direkt die Arbeit Remscheid gGmbH ansprechen:

Arbeit Remscheid gGmbH
Freiheitstr. 181
42853 Remscheid

T 02191 29912
M info@arbeit-remscheid.de
H www.arbeit-remscheid.de

 

12.07.2007

Arbeit Remscheid gGmbH – erfolgreich zertifiziert!

Um nachhaltig hohe Qualitätsstandards für Kunden und Teilnehmende zu gewährleisten und kontinuierlich zu verbessern, wurde zu Beginn des Jahres ein
Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001:2000 bei der Gesellschaft für Beschäftigungsförderung und Qualifizierung Arbeit Remscheid gGmbH eingeführt.

Hintergrund

Gerade in Zeiten sich rasch wandelnder Qualifikationsanforderungen kommt es darauf an, maßgeschneiderte Bildungsangebote nach den Anforderungen von Unternehmen und Kunden systematisch zu entwickeln und durchzuführen. Um diesen Anforderungen zu entsprechen und aus kontinuierlichem Streben nach Verbesserung führte die Arbeit Remscheid gGmbH ein Qualitätsmanagement-System nach DIN EN ISO 9001 ein. Zu diesem Zweck wurde ein Qualitätsmanagementhandbuch erstellt, in dem alle qualitätsrelevanten Prozessabläufe der Organisation festgelegt und damit steuerbar und messbar wurden. Daneben trat 2004 die Anerkennungs- und Zulassungsverordnung – Weiterbildung (AZWV) in Kraft. Bildungsträger, die Maßnahmen (§§ 77 ff. SGB III) im Auftrag der Bundesagentur für Arbeit durchführen wollen, benötigen die Zulassung einer anerkannten fachkundigen Stelle, sowie ein funktionierendes Qualitätsmanagementsystem.

Zertifizierung

Im April wurde die Arbeit Remscheid gGmbH von der Zertifizierungsstelle CERTQUA geprüft und im ersten Anlauf erfolgreich zertifiziert. In diesem Prüfungsverfahren (Audit) wurde auf der Grundlage des Qualitätsmanagementhandbuches nachgewiesen, dass die Anforderungen der ISO 9001 in der Arbeit Remscheid gGmbH vollständig umgesetzt wurden und das Qualitätsmanagementsystem geeignet ist, die qualitätspolitischen Zielsetzungen zu verwirklichen und aufrechtzuerhalten.
Als besondere Stärken der Organisation wurden die engagierte Dienstleistungsarbeit, der teamorientierte Führungsstil sowie das fundierte betriebswirtschaftliche Selbstverständnis hervorgehoben.

AZWV Trägerzulassung

Zusätzlich zur Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 erhielt die Arbeit Remscheid gGmbH die Trägeranerkennung nach AZWV. Von dieser macht die Bundesagentur für Arbeit die Zulassung von Maßnahmen mit Fördercharakter abhängig.

Und nun?

Die erfolgreiche Zertifizierung bildet den Start zum kontinuierlichen Verbesserungsprozess der Arbeit Remscheid gGmbH. Diese und die damit verbundene Wirksamkeit des Qualitätsmanagementsystems wird in jährlich stattfindenden Überwachungsaudits überprüft. Das Zertifikat hat eine Gültigkeit von drei Jahren.

Zugleich bietet die Zertifizierung und Trägeranerkennung der Arbeit Remscheid gGmbH weitere Möglichkeiten der Mitwirkung auf dem Qualifizierungs- und Bildungsmarkt. Zur Komplettierung bisheriger Projekte bietet die Arbeit Remscheid gGmbH nun auch berufliche Weiterbildungsmaßnahmen an, für die Bildungsgutscheine der Arbeitsagentur eingelöst werden können. Dies ermöglicht Weiterbildungsinteressenten eigenständig geeignete Qualifizierungskomponenten zu suchen und in Anspruch zu nehmen.

19.06.2007

Kombilohn im Bergischen Städtedreieck

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales Nordrhein-Westfalen stellt auf seinen Websites im Bereich Arbeitspolitik erfolgreiche Projekte vor. Diesmal ein Projektvorhaben aus dem Bergischen Städtedreieck ausgewählt. Projekt des Monats ist das erfolgreich gestartete Kombilohnmodell aus Wuppertal.

Pressehinweis des MAGS
NRW Arbeitspolitik-Newsletter vom 19.06.2007

“Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, mit dem Kombilohn NRW geht das Land neue Wege, um für langzeitarbeitslose Menschen zusätzliche Arbeitsfelder im Niedriglohnbereich zu erschließen. Bis zum Jahresende soll es insgesamt 6.000 solcher Kombilohnarbeitsplätze geben. Die Grundidee ist dabei einfach: Staatliche Zuschüsse sollen Arbeitgeber anregen, neue Arbeitsplätze zu schaffen, und zugleich Arbeitnehmer motivieren, auch schlechter bezahlte Tätigkeiten anzunehmen - der Kombilohn ermöglicht so die Existenzsicherung durch Arbeit.

In Wuppertal ist das regionale Kombilohnvorhaben erfolgreich gestartet. Vor allem die sozialen Wohlfahrtsverbände wie Caritas und Diakonie haben sich engagiert und interessante Einsatzmöglichkeiten entwickelt.

Im neuen Online-Special mit Fotogalerie stellen wir Ihnen vor, wie der Kombilohn in der Praxis funktioniert.

Am 6. August 2007 veranstaltet das NRW-Arbeitsministerium eine Fachtagung zum Beschäftigtentransfer in Oberhausen. Mit dem Vortrag "Wenn Personalbau droht - Wege zu neuer Arbeit" eröffnet Arbeitsminister Karl-Josef Laumann die Tagung. Interessierte können sich jetzt direkt online anmelden.

Weitere News, Tipps und Infos finden Sie unter www.arbeitsmarkt.nrw.de, das Internetportal zur Arbeitsmarktpolitik des Landes Nordrhein-Westfalen.

Ihre arbeitsmarkt.nrw.de-Redaktion“

Klicken Sie hier, um den gesamten Artikel als PDF-Datei herunterzuladen.

21.02.2007

Regionales Kooperationsabkommen:
Kombilohn im Bergischen Städtedreieck

In der Region Bergisches Städtedreieck haben die örtlichen ARGEn, die Regionalagentur RSW (beratend) und ausgewählte lokale Beschäftigungsträger ein Kooperationsabkommen geschlossen, um ein System einander ergänzender Leistungslinien zu entwickeln, die in der Lage sind, neue Arbeitsfelder für Kombilohnzielgruppen zu erschließen und die Übergänge zwischen den unterschiedlichen Leistungssträngen der ARGEn transparenter und effizienter zu gestalten.

Mit Kombilohn-Modellen sollen einerseits Arbeitslose im Niedriglohnbereich zur Aufnahme einer sozialversicherungspflichtigen Arbeit motiviert werden. Andererseits soll Unternehmen ein Anreiz geboten werden, sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze einzurichten.

Ziel der arbeitspolitischen Maßnahme des Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen ist es, auf dem Arbeitsmarkt neue Arbeitsplätze insbesondere für Menschen mit Vermittlungshemmnissen zu generieren.

Dazu sollen in jeder der drei Bergischen Großstädte Kapazitäten bereitgestellt werden, die – sehr eng am operativen Vermittlungsgeschäft und regional abgestimmt – das Niedriglohnsegment des regionalen Arbeitsmarktes analysieren, neue Arbeitsfelder beschreiben, im Dialog mit potenziellen ArbeitgeberInnen Arbeitsplätze akquirieren und adäquat besetzen.

Die grundsätzlichen Voraussetzungen für Kombilohn NRW sind:

  • Zusätzlichkeit bzw. Entwicklung neuer Tätigkeitsfelder, die auf dem regulären Markt bisher nicht besetzt sind; bestehende Arbeitsplätze sollen nicht ersetzt werden, es darf keine Verdrängung stattfinden.
  • Definierte Zielgruppe der Personen, die unter den gegebenen Bedingungen keine Chance auf Integration in Beschäftigung haben (Langzeitarbeitslose mit Vermittlungshemmnissen, Behinderte)
  • Tarifliche bzw. ortsübliche Bedingungen im sozialversicherungspflichtigen Niedriglohnbereich

Die Kooperation im Bergischen Städtedreieck

  • Federführend für das Gesamtprojekt ist die ARGE Wuppertal. Sie kooperiert lokal auf der operativen Ebene mit örtlichen Beschäftigungsträgern, insbesondere mit dem Quallianz e.V..
  • In Solingen wird die Koordinierungs-/Explorationsaufgabe im Auftrag der ARGE durch die Wirtschaftsakademie Küster AG & Co. KG wahrgenommen.
  • Die ARGE Remscheid hat die Arbeit Remscheid gGmbH, Gesellschaft für Beschäftigungsförderung und Qualifizierung, beauftragt.
  • Das Zusammenwirken auf regionaler Ebene wird von der Regionalagentur RSW geschäftsführend begleitet.

Die unmittelbaren Aufgaben zur Implementierung des Kombilohn NRW, die sich die Kooperationspartner gestellt haben, sind u. a.:

  • Bekanntmachung des Projektes Kombilohn bei den Unternehmen im Bergischen Städtedreieck, verbunden mit Akquisition neuer Kombilohn-Arbeitsplätze;
  • Analyse des regionalen Arbeitsmarktes, bezogen auf den Niedriglohnsektor sowie Untersuchung vorhandener Tätigkeitsbereiche, die nicht oder heute noch überwiegend durch Zivildienstleistende abgedeckt werden.
  • Untersuchung der Frage, in welchen Branchen Kombilohn NRW insbesondere greifen kann, wie z.B.
    • haushaltsnahe Dienstleistungen, z. B. Wäschehol- und -bringdienste
    • Dienstleistungen in Kooperation mit Unternehmen der Wohnungswirtschaft
    • Fair-Kaufhäuser (in Remscheid eröffnete im Oktober 2006 ein Sozialkaufhaus)
    • Integrationsunternehmen
    • Behindertenfahrdienste etc.
    • Niedriglohnbereiche der privaten Wirtschaft (unter bestimmten Vorraussetzungen und als Einzelfallentscheidungen).
Ansprechpartner/in: eMail/homepage Tel.
Dirk Faust
ARGE Remscheid
Dirk.Faust@arge-sgb2.de 02191 9518 500
Matthias Fränz
Arbeit Remscheid gGmbH
Remscheid Träger
fraenz@arbeit-remscheid.de
www.arbeit-remscheid.de
02191 29912
Joachim Zoedler
ARGE Solingen
Joachim.Zoedler@
arge-sgb2.de
0212 22142-773
Margret Diekötter
Wirtschaftsakademie
Küster AG & Co. KG
Solingen Träger
diekoetter@wa-kuester.de
www.wa-kuester.de
0212 22270-80
Barbara Dudda-
Dillbohner
ARGE Wuppertal
Barbara.Dudda-Dillbohner@
arge-sgb2.de
0202 478573-283

Kontakt und Information:
Regionalbüro Bergisches Städtedreieck RSW
Regionalagentur RSW
Wolfgang Vach-Gonner
Gemarker Ufer 17
Email: wolfgang.vach-gonner@bergisches-staedtedreieck.de
Tel: 0202 5636532

 

12.02.2007

Kombilohn könnte neue Jobs schaffen

Durch das Kombilohn-Modell könnten im Bergischen Städtedreieck nach Einschätzung von Experten mehr als 300 zusätzliche Arbeitsplätze entstehen. Der Kombilohn, auf den sich die Große Koalition grundsätzlich geeinigt hat, ist vor allem für schwer vermittelbare Langzeitarbeitlose gedacht. Sprecher der Arbeitsgemeinschaften sagten, vor allem im Dienstleistungsbereich könnten neue Stellen geschaffen werden.

Quelle: http://www.wdr.de/studio/wuppertal/nachrichten/

 

22.01.2007

Erfolgreicher Jahresabschluß im CuBA-Projekt

Das durch die Arbeit Remscheid gGmbH und die gbb Gesellschaft für berufliche Bildung in Remscheid durchgeführte Job+-Projekt kann einen positiven Jahresabschluß verzeichnen: 39 Remscheider Bürger und Bürgerinnen konnten seit Beginn des Projektes im September 2005 in Arbeit, Ausbildung oder passgenauere Qualifizierungen vermittelt werden. Das Projekt, das in Remscheid CuBA (Coaching und Bildung zur Arbeitsaufnahme) heißt, wird aus Mitteln des Landes NRW und des Europäischen Sozialfonds und durch die ARGE Remscheid finanziert.

Durch den Erfolg des ersten Jahres wird das Projekt bis zum 31.12.2007 verlängert. Da es noch freie Plätze gibt, können sich alle ALG-II Bezieher, die seit mindestens 3 Monaten in einem sogenannten 1-Euro-Job sind und ihre Arbeitsmarktchancen durch individuelle Förderung und Qualifizierung erhöhen wollen unverbindlich informieren:

Arbeit Remscheid gGmbh;
Susanne Werninghaus-Krause, Tel.: 02191-5921887

gbb Gesellschaft für berufliche Bildung,
Stefanie Haag, Tel: 02191-6945614
www.arbeit-remscheid.de
 
 

Aktuelles von: 2012 | 2011 | 2010 | 2009 | 2008 | 2007 | 2006

Nach oben